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29.11.2012 · Rot a.d. Rot

Notfallseelsorge erhält 10.000 Euro vom Förderverein „Einheit der Christen“ in Rot a.d.Rot

Ökumenepreis vergeben

Verleihung · Umrahmt vom Celloquartett der Ochsenhauser Jugendmusikschule hat der Förderverein „Unita dei Christiani“ (Einheit der Christen) im Roter Betscher-Saal den vierten Ökumenepreis überreicht. Bedacht wurde die Landesarbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge der christlichen Kirchen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro nahmen Kirchenrätin Eva-Maria Agster und Traumaexperte Werner Knubben entgegen.


Bild: Michael Hänssle
Wie wichtig das Engagement für die ökumenische Bewegung weiterhin ist, hatte in einem Grußwort der Ehrenpräsident des Fördervereins, Andreas Maier, unterstrichen. Vor der Preisübergabe hatte der neue Unita-Fördervereinspräsident Max Semler und Nachfolger der Europa-Abgeordneten Elisabeth Jeggle aus Stafflangen darauf hingewiesen, dass der im zweijährigen Turnus vergebene Preis heuer eine Anerkennung für eine gute und bewährte Praxis der Notfallseelsorge im Lande sei. Eva-Maria Agster dankte für die „freudige Überraschung“. Die 10 000 Euro sollen für den Ausbau des Qualitätsstandards verwendet werden.

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Weiter teilte Fördervereinspräsident Semler mit, dass eine weitere Nachfolgefrage geklärt sei: Für den bisherigen Procurator des Fördervereins, Kardinal Walter Kasper, ist der Kurienkardinal Kurt Koch nun designierter Nachfolger. Koch werde sich und seine Ideen den Mitgliedern am 25. Mai 2013 vorstellen, so Semler.

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Artikelinfos
Autorhäm
QuelleMemminger Zeitung
Veröffentlichung29.11.2012
Aktualisierung18.07.2013 12:10
Ort Rot a.d. Rot
Schlagwörternotfall, seelsorge, förderverein
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