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22.01.2013 · Kaufbeuren

Nächste Runde in Sachen Fluglotsenausbildung in Kaufbeuren startet

Industrie muss nun konkrete Angebote liefern, damit wenigstens ein Teil des Fliegerhorstbetriebs erhalten bleiben könnte

Bundeswehr · Eigentlich sollen ja bekanntlich bis spätestens 2017 auf dem Kaufbeurer Fliegerhorst die Lichter ausgehen. So hatte es Verteidigungsminister Thomas de Maiziere 2011 beschlossen.

Bundeswehr Bima-Präsident auf dem Fliegerhorst
Bundeswehr Bima-Präsident auf dem FliegerhorstBild: Mathias Wild
Doch Kaufbeurer Abgeordnete wie Bernhard Pohl (Freie Wähler), Franz Pschierer (CSU) oder Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) haben sich seitdem vehement dafür eingesetzt, dass zumindest die Fluglotsenausbildung auf dem Fliegerhorst erhalten bleiben könnte. Die soll nämlich eigentlich nach Erndtebrück verlagert werden.

Doch durch eine tragfähige Kooperation der Bundeswehr mit der Industrie könnte die Ausbildung in Kaufbeuren erhalten werden. Die Industrie könne sich bei einer Infoveranstaltung am 14. Februar in Kaufbeuren konkret darüber informieren, was sie leisten muss, damit Militärs künftig mit einer zivilen Firma Fluglotsen ausbilden.

Allgäuer Zeitung Kaufbeuren vom 22.01.2013, Seite 27

Den ganzen Bericht und welche Möglichkeiten zum Erhalt des Flughafens bestehen, finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren. Die Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
AutorMarkus Bär
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung22.01.2013
Aktualisierung25.10.2013 15:32
Ort Kaufbeuren
Schlagwörterflug, ausbildung, flughafen, schließung, fliegerhorst
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