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25.03.2013 · Ostallgäu

Lob für Ostallgäuer Beratungsstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit

Hilfe, wenn der Absturz droht

Wohnen · In den Gemeinden gelten Bürger, die - beispielsweise wegen Mietschulden - ihre Wohnung verlieren als „schwieriges Klientel“. Daher sind die Rathauschefs im Ostallgäu auch froh, dass ihnen hier eine fachlich kompetente Beratungsstelle zur Seite steht.

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Diese betreibt die Herzogsägmühle, eine Einrichtung des Wohlfahrtsverbandes Diakonie, in Marktoberdorf. Und Ute Kirchbichler hat 2012 als Sozialarbeiterin immerhin 71 Menschen in einer schwierigen Lage begleitet und häufig auch helfen können.

Direkt beim Bürgermeister

Tritt so ein Fall in einer Gemeinde auf, bleibt er meistens beim Bürgermeister hängen, berichtete der Ostallgäuer Gemeindetagsvorsitzende Manfred Rinderle. Für den sei dies meist eine unangenehme Aufgabe, da er Mieter und Vermieter in der Regel kennt.

Zudem seien weder er noch ein Mitarbeiter in der Verwaltung dafür geschult. Daher sei eine „unabhängige Beratung“ der Fachstelle sinnvoll. Dass diese Hilfe sehr gut funktioniert, lobten mehrere Rathauschefs.



 

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Artikelinfos
Autorvit
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung25.03.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:06
Ort Ostallgäu
Schlagwörterberatung, mieter, wohnen, obdachlos
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