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27.11.2012 · Füssen

Jugendpsychiatrie Füssen verbessert die Versorgung

Jugendpsychiatrie · In der Vergangenheit hat Kreisrätin Irene Epple-Waigel (CSU) immer wieder eine bessere jugendpsychiatrische Versorgung im Ostallgäu angemahnt. Im Jugendhilfeausschuss konnte Jugendamtschefin Petra Mayer nun berichten, dass sich die Wartezeiten für ambulante Angebote bei der jugendpsychiatrischen Praxis in Kaufbeuren (4 Wochen) und beim Josefinum in Kempten (6 bis 8 Wochen) in den vergangenen Jahren deutlich verkürzt hätten.

Ärzte
Bild: Rolf Vennenbernd (dpa)
Das Josefinum biete nun auch einen Außensprechtag am Förderzentrum in Füssen an, wo die weiteren Behandlungsschritte nach einer Erstdiagnostik geklärt werden können. Für den Norden verbessere sich die Situation durch eine Außensprechstunde einer Jugendpsychiatrie in Landsberg.

Behoben sind auch Probleme in der stationären Versorgung: Durch den Ärztemangel waren lange Zeit in Kempten beim Josefinum nachts keine Einweisungen mehr möglich, da Fachärzte fehlten. Mayer verwies zudem auf Gruppentherapien am Josefinum für Kinder mit Essstörungen und Depressionen.

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Artikelinfos
Autorvit
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung27.11.2012
Aktualisierung16.04.2013 12:36
Ort Füssen
Schlagwörterversorgung, psychiatrie, jugend
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