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14.09.2013 · Kempten

Hildegardplatz: Sanierung nicht im Zeitplan

Bauarbeiten · Rund 11 000 Quadratmeter Pflaster sind insgesamt am Hildegardplatz zu verlegen. Naturstein wurde dafür bekanntlich aus China bestellt, doch mit dem gibt es mittlerweile so viele Probleme, dass der Zeitplan wackelt.

Hildegardplatz
Bild: Hermann Ernst
Nichts wäre es also mit dem ehrgeizigen Ansatz, heuer das gesamte Areal vom Kirchberg über den Stiftsplatz bis zum Residenzplatz neu zu gestalten. „Wir liegen hinter dem Zeitplan“, räumte Tiefbauamtsleiter Markus Wiedemann ein.

Schuld seien nicht die Baufirma oder die Pflasterer-Kolonnen, unterstrich Wiedemann. Es hapert vielmehr an der Zulieferung aus China: Mal passe die Farbe der Steine nicht ins vertraglich verankerte Muster, mal stimmten die Abmessungen der Quader nicht.

Sorgen machen sich derweil die Inhaber der umliegenden Läden um ihr Weihnachtsgeschäft. „Wir überlegen bereits, wie ein Plan B aussehen könnte, wenn die Chinesen uns hängen lassen“, sagte Wiedemann.


 

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Artikelinfos
AutorJochen Sentner
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung14.09.2013
Aktualisierung16.10.2013 09:41
Ort Kempten
Schlagwörterhildegardplatz, sanierung, bauarbeiten
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