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01.02.2013 · Kempten

Gerade zur Faschingszeit wird vor K.-o.-Tropfen im Allgäu gewarnt

Substanzen werden vor Raub- und Sexualdelikten eingesetzt – Partygänger sollen auf ihre Getränke achten

Kriminalität · Die Faschingssaison ist nicht nur reines Vergnügen. So warnt etwa Bezirksrätin Renate Deniffel vor sogenannten K.-o.-Tropfen, also Stoffen, die einem ins Getränk gemischt werden und zu einem Blackout führen.

K.o.-Tropfen - unbemerkt ins Getränk
K.o.-Tropfen - unbemerkt ins GetränkBild: T. Hannebauer
Solche Fälle seien ihr als Bezirksrätin von Faschingsumzügen aus der vergangenen Saison geschildert worden. Auch bei der Polizei wird immer wieder der Verdacht angezeigt, wonach Menschen Opfer von narkotisierenden Substanzen wurden.

Allerdings: „In den vergangenen Jahren hatten wir keinen nachgewiesenen Fall im Allgäu“, sagt Polizeisprecher Christian Eckel. Das Problem sei nämlich, dass die als K.-o.-Tropfen bezeichneten Substanzen nur acht bis zwölf Stunden - je nach Test - nachgewiesen werden könnten.

Informationen zur Gefahr durch K.-o.-Tropfen und ein in Video zum Thema finden Sie ab heute Nachmittag (17 Uhr) in unserer Wochenendreportage.

 



 

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Artikelinfos
Autortjb
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung01.02.2013
Aktualisierung16.04.2013 12:45
Ort Kempten
Schlagwörterparty, getränk, vorsicht, problem, opfer
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