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23.03.2013 · Marktoberdorf

Freistaat investiert 16,2 Millionen Euro in Marktoberdorfer Gymnasium

Gymnasium als Topadresse in vielfacher Hinsicht

Schule · „Der Freistaat kann sich so etwas Gott sei Dank noch leisten“, freute sich Finanzstaatssekretär Franz Pschierer beim Richtfest für die Erweiterung und Sanierung des Gymnasiums Marktoberdorf. Dennoch musste die Schule viele Jahre auf den Umbau warten, der bis November abgeschlossen sein soll.

Richtfest
Bild: Heinz Budjarek
Dann sei das Gebäude auch baulich an die Anforderungen einer modernen Pädagogik angepasst.

Pschierer verwies zudem darauf, dass das 16,2 Millionen Euro teure Projekt mit Passivhausstandard und mit Energievorgaben für die nächsten 15 Jahre auch „Vorbildcharakter“ beim Emissionsschutz habe.

Erweiterungsbau

Auf 1000 Quadratmetern finden dort Bibliothek, Lehrerzimmer, Arbeitsplätze für die Schüler und die Schulverwaltung ihren Platz. Aufwendig energetisch saniert wurden zudem die alten Gebäude. Dort entstand im Innenhof zusätzlich die neue Aula. Diese werde tagtäglich voll genutzt, berichtete Schulleiter Willi Mooser.


 


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Artikelinfos
Autorvit
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung23.03.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:02
Ort Marktoberdorf
Schlagwörtererweiterung, sanierung, gymnasium
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