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26.01.2013 · Westallgäu

Fasching: Polizei Ravensburg warnt vor K.o-Tropfen

Der Fall hat über den Bodenseekreis hinaus Entsetzen ausgelöst: Vor zwei Wochen ist eine junge Frau nach dem Narrensprung in Langenargen Opfer einer Vergewaltigung geworden. Möglicherweise war sie zuvor mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt worden.

Alkohol
AlkoholBild: Diagentur (dpa-tmn)
Die Polizeidirektion (PD) in Ravensburg hat den Fall im Nachbarkreis gestern zum Anlass genommen, Festbesucher ausdrücklich vor K.o.-Tropfen zu warnen. Seit Januar 2012 gab es im Zuständigkeitsbereich der PD 20 Fälle, in denen der Verdacht bestand, dass Kriminelle entsprechende Mittel verwendet hatten, um ihre Opfer willen- oder besinnungslos zu machen.

Kraus, stellvertretender Leiter der Dienststelle Ravensburg rät deshalb grundsätzlich zur Vorsicht. In der heutigen Zeit könne man sein Glas nicht mehr unbeaufsichtigt stehen lassen - "leider."

Mehr Informationen über K.o.-Tropfen und wie Sie sich schützen können, finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung, Ausgabe „Der Westallgäuer“. Die Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
Autorpem, sap
Veröffentlichung26.01.2013
Aktualisierung20.11.2013 22:58
Ort Westallgäu
Schlagwörtervergewaltigung, gewalt, polizei, warnung
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