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19.09.2013 · Kempten/Oberallgäu

Diskussion um verheiratete Priester neu entbrannt

Katholische Kirche · Für viele Gläubige sind verheiratete Priester mittlerweile denkbar - auch für kirchliche Würdenträger. Wie bereits von der Allgäuer Zeitung berichtet, hat Kardinal Lehmann eine neue Debatte über den Zölibat angestoßen. Die Diskussion wird auch in Kemptener und Oberallgäuer Pfarrgemeinden geführt.

Katholische Kirche
Katholische Kirche Bild: Annette Zoepf
„Für bereits geweihte Priester schließe ich eine Heirat aus“, sagt Pfarrer Stefan Gilg. Er betreut die Gläubigen in Haldenwang und Lauben.

Eine entsprechende Entscheidung müsste indes die Weltkirche treffen – „nicht ein emeritierter Kardinal“. Ein Wechsel ins Priesteramt für verheiratete Diakone wäre für Gilg eher möglich. In dieser Konstellation befindet sich Ralf Eger, verheiratet und Ständiger Diakon in der Pfarreiengemeinschaft Kempten-West. Sollte einmal der Bedarf da sein, schließt er das Priesteramt für sich nicht kategorisch aus. 

 

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Artikelinfos
AutorJochen Sentner
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung19.09.2013
Aktualisierung25.10.2013 17:11
Ort Kempten/Oberallgäu
Schlagwörterpriester, pfarrei, gemeinde, kirche, gläubige, heiraten
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