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17.01.2013 · Memmingen / Unterallgäu

Die Lizenz zum Feiern - Party-Pass Einführung im Unterallgäu

Mit einem so genannten Party-Pass kann die Zahl der Minderjährigen bei Festen im Auge behalten werden – In Memmingen ist die Einführung noch nicht vorgesehen

Jugendschutz · Seit im Oktober 2010 das Personalausweisgesetz geändert wurde, dürfen Party-Veranstalter die Ausweise ihrer minderjährigen Gäste nicht mehr einbehalten. Das war früher üblich, um zu garantieren, dass Jugendliche eine Feier um 24 Uhr verlassen.

Party Pass
Party Pass Bild: Alexander Kaya (Alexander Kaya)
So entstand in Baden-Württemberg die Idee vom Party-Pass, der von den Veranstaltern anstelle des Ausweises verlangt werden kann.

Auf eine Initiative des Kuratoriums „Sicheres Allgäu“ hin hat nun auch der Landkreis Unterallgäu einen Party-Pass eingeführt und empfiehlt ihn den Veranstaltern. „Damit hat man die Anzahl der Minderjährigen besser im Blick“, sagt Wolfgang Schmidt, Mitglied des Kuratoriums und Leiter des Kriminaldauerdienstes in Memmingen.

Bunte Armbänder

Um die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten, werden in Memmingen seit der Gesetzesänderung meist bunte Armbänder verwendet. So können Minderjährige von volljährigen Party-Gästen unterschieden werden.

Den ganzen Bericht mit mehr Fakten und Hintergründen zum Party-Pass und wo man ihn bekommt, finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung, Ausgabe „Memminger Zeitung“. Die Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
Autorkatharina müller
QuelleMemminger Zeitung
Veröffentlichung17.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 12:41
Ort Memmingen / Unterallgäu
Schlagwörterparty, pass, ausweis, veranstalter, jugendliche
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