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10.05.2013 · Hohenems

Christoph Geiger aus Weiler stürzte bewusstlos 4.000 Meter bei einem Fallschirmsprung

Der Mann, der vom Himmel fiel

Fallschirmspringen · Es ist eine unglaubliche Geschichte: Christoph Geiger (24) aus dem Vorarlberger Dorf Weiler wollte beim Fallschirmspringen mit einem Auerbach-Salto das Flugzeug verlassen und schlug dabei mit dem Hinterkopf an der Bodenplatte auf.

Fallschirmspringen
FallschirmspringenBild: Sibylle Seidl-Cesare
In der Folge stürzte er 4.000 Meter bewusstlos in die Tiefe. Rund 225 Meter über dem Boden griff die Notfallautomatik und der Reserveschirm öffnete sich. Der Mann segelte an einer Hochspannungsleitung vorbei und landete - immer noch bewusstlos - in einem sumpfigen Graben.

Als er wieder zu sich kam, waren bereits Sanitäter vor Ort. Ein Arzt, der ebenfalls mit dem Fallschirm abgesprungen war und das Unglück mitbekommen hatte, hatte ihn erstversorgt. Im Krankenhaus Hohenems wurde Geiger von den Ärzten durchgecheckt. Bis auf eine leichte Gehirnerschütterung und eine Zerrung der Halswirbelsäule blieb er nach Angaben der Vorarlberger Nachrichten unverletzt. 

 

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Artikelinfos
Autorwa
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung10.05.2013
Aktualisierung31.10.2013 13:38
Ort Hohenems
Schlagwörterfallschirmspringen, flugzeug, unfall, rettung
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