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30.01.2013 · Buchloe/Landsberg

Bei Stau oder Unfall auf Allgäuer Straßen: Rettungsgasse frei halten

Verkehr · Bei einem Unfall auf der Autobahn ist es wichtig, dass die Helfer schnell vor Ort sind. Doch immer häufiger werden die Einsatzkräfte behindert, weil die hinter dem Unfall wartenden Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden. Auch auf der A 96, die bekanntlich an Buchloe vorbeiführt.

Stau A 96
Stau A 96Bild: Thorsten Jordan (Thorsten Jordan)
Innenminister Joachim Herrmann will die Notwendigkeit einer Rettungsgasse besser verankern, wie er jetzt bei der Vorstellung des neuen Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2020 sagte.

Der Landsberger Abschleppunternehmer Michael Kemeny und auch auch Christian Kiessling, Pressesprecher der Buchloer Feuerwehr, haben die Erfahrung gemacht, dass viele nur sehr widerwillig den Weg frei machen. Kiessling: „Ich fahre oft das Kommandanten-Fahrzeug und da kam es auch schon vor, dass Fahrzeuge mitten in der Rettungsgasse gefahren sind - obwohl wir mit Martinshorn und Blaulicht ankamen.“ 

Den Schlüssel zum Umdenken bei den Verkehrsteilnehmern sieht nicht nur Christian Kiessling in der Erhöhung der Geldbußen.

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Artikelinfos
AutorThomas Wunder
QuelleBuchloer Zeitung
Veröffentlichung30.01.2013
Aktualisierung08.12.2014 09:53
Ort Buchloe/Landsberg
Schlagwörterstau, a96, rettung, rettungsdienst, am
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