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02.02.2013 · Marktoberdorf

4300 Patienten im ersten Jahr des Ambulanten Operationszentrums Marktoberdorf

Im neuen Ambulanten OP-Zentrum im Marktoberdorfer Krankenhaus sind seit Schließung des stationären Klinikteils vor einem Jahr rund 4300 Patienten behandelt worden

Zwischenstand · Hier ein gequetschter Finger, dort eine tiefe Schnittwunde, da eine Platzwunde. Oder eine Augenoperation, ein Leistenbruch... Klinikalltag in der Notfallambulanz des Ambulanten Operationszentrums (AOZ) am Marktoberdorfer Krankenhaus.

ambulantes Operationszentrum
ambulantes OperationszentrumBild: Gerlinde Schubert
Das freilich nicht mehr ist, wie es bis vor einem Jahr war - und dennoch stark gefragt ist: Gut 4300 Patientinnen und Patienten wurden hier in den letzten zwölf Monaten ambulant operiert oder zumindest ärztlich versorgt.

Im Schnitt täglich 17 Patienten

Die hiesige Klinik bietet keine stationäre Versorgung mit „Übernachtung“ mehr an, wie Dr. Stefan Härtel, Chefarzt des AOZ, formuliert. Fest steht aber auch, dass in dem Haus von Montag bis Freitag das ganze Jahr über Patienten ärztlich und pflegerisch behandelt werden - täglich im Durchschnitt 17 Menschen. 

 

 

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Artikelinfos
AutorReinhold Löchle
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung02.02.2013
Aktualisierung31.10.2013 12:11
Ort Marktoberdorf
Schlagwörterkrankenhaus, schließung, bilanz, patienten
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