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23.03.2013 · Füssen/Kaufbeuren

23-jähriger Autofahrer aus Füssen zu Bewährungsstrafe verurteilt

Bewährungsstrafe für Unfallfahrer

Urteil · „Das mit dem Autofahren war damals bei mir wie eine schlimme Krankheit.“ Mit diesen Worten versuchte ein 23-jähriger Angeklagter aus Füssen vor dem Kaufbeurer Amtsgericht zu erklären, warum er sich vor fast genau einem Jahr hinters Steuer eines Autos gesetzt hatte, obwohl er keinen Führerschein besaß.

Justizia
JustiziaBild: Frank Rumpenhors tdpa
Bereits zuvor war er schon dreimal beim Fahren ohne Fahrerlaubnis erwischt worden. Dieses Mal verursachte der junge Mann zudem noch einen Unfall, bei dem ein anderer Verkehrsteilnehmer verletzt wurde.

Diebstahl kommt dazu

Der Angeklagte wurde nun wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Führerschein, fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung und Körperverletzung zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe und 850 Euro Geldauflage verurteilt.

Die Richterin verhängte außerdem eine zweijährige Führerscheinsperrfrist. Im Urteil ist auch noch ein Schuldspruch wegen Diebstahls enthalten: Im Frühsommer 2012 hatte der junge Mann an seinem damaligen Arbeitsplatz, einem Lokal im Raum Füssen, aus drei Geldtaschen insgesamt rund 1800 Euro gestohlen.



 

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Artikelinfos
Autorbbm
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung23.03.2013
Aktualisierung16.04.2013 10:57
Ort Füssen/Kaufbeuren
Schlagwörterautofahren, unfall, diebstahl
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