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12.09.2013 · Kaufbeuren

Patissier aus Kaufbeuren über Pfefferkuchen im September und die Planung für das Fest

Interview · Es sind zwar noch dreieinhalb Monate bis Weihnachten, doch der Handel hat längst reagiert: In den Auslagen finden sich Spekulatius, Dominosteine und Pfefferkuchen. Festtagsgebäck im Spätsommer? Ob ein Handwerksbetrieb mit der industriellen Produktion zeitlich mithalten kann und will, fragten wir Alexander Kraus, Geschäftsführer der Confiserie Kraus (Café Weberhaus) in Kaufbeuren.

Tortenproduktion bei Kraus
Bild: Mathias Wild
Herr Kraus, Hand aufs Herz: Denken Sie schon an das Weihnachtsgeschäft?

Kraus: Natürlich. Wir produzieren noch nicht, aber wir planen schon.

Aber offensichtlich gibt es bereits ein Bedürfnis unter den Supermarktkunden nach Lebkuchenherzen auch bei 20 Grad Außentemperatur. Können Sie sich diese Zurückhaltung leisten?

Kraus: Alles hat seine Berechtigung, auch Lebkuchen in den Supermärkten im September. Das ist allerdings nicht unser Anspruch. Wir liefern unsere Waren der Jahreszeit entsprechend frisch aus.

 

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Artikelinfos
AutorAlexander Vucko
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung12.09.2013
Ort Kaufbeuren
Schlagwörterinterview, weihnachten, bäcker, handel, handwerker
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