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29.12.2012 · Kempten

Lob für Mitarbeiter der Allgäuer Werkstätten

„Eine Klasse für sich“

Allgäuer Werkstätten · „Die Allgäuer Werkstätten sind eine Klasse für sich, weil sie im besonderen Maße Menschen mit Hilfebedarf berufliche Teilhabe und ein zufriedenes Arbeitsleben ermöglichen“. Dies erklärte Verwaltungsratsvorsitzender Klaus Meyer bei der Abschlussfeier im Sportzentrum Haldenwang.

Auszeichnung Allgäuer Werkstätten
Auszeichnung Allgäuer WerkstättenBild: MONIKA ROHLMANN
Rund 180 Mitarbeiter sind für Betreuungs- und Förderarbeit zuständig. Es gehe nicht allein um den einen offenen und inklusiven Arbeitsmarkt, den die UN-Behindertenrechtskonvention fordere, so Meyer, sondern um den Platz, an dem sich der Mensch mit Behinderung wohlfühlen könne und die richtige Förderung erhalte.

Geschäftsführer Michael Hauke erinnerte an den Einzug der Förderstätte in die Werkstatt Zeppelinstraße und die Erweiterung der G-Werkstatt um 60 Plätze für Menschen mit geistiger Behinderung, an die Erweiterung Werkstatt Sonthofen, die Zertifizierung im Berufsbildungsbereich. „….menschlich stark“ zitierte er den Slogan der Behinderteneinrichtung. Bei der Jubilarehrung wurde Georg Körber (Kempten) für 30 Jahre Treue ausgezeichnet. 20 Jahre dabei ist Manfred Kappes (Vorderhindelang).

Vor 10 Jahren begannen bei den Werkstätten: Barbara Grözinger, Elvira Haag, Werner Hohl, Yvonne Kinzelmann, Michaela Peterreins (Kempten).

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Artikelinfos
Autormori
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung29.12.2012
Aktualisierung16.04.2013 09:27
Ort Kempten
Schlagwörtermitarbeiter, allgäuer werkstätten, betreuung
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