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18.05.2013 · Kaufbeuren/Ostallgäu

Kaufbeurer VR-Bank-Vertreter machen Weg frei für Fusion mit der Raiffeisenbank Füssen-Pfronten-Nesselwan

100 Prozent

Fusion · Es hätte für beide Genossenschaftsbanken nicht besser laufen können: Keine kritischen Wortmeldungen oder Fragen der 127 Stimmberechtigten der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu bei der Vertreterversammlung am Donnerstag in Kaufbeuren - und am Ende eine 100-prozentige Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag. Mehr geht nicht.

bankenhochzeit
bankenhochzeitBild: Elmar Suchy
Damit ist die Fusion mit der Raiffeisenbank Füssen-Pfronten-Nesselwang rückwirkend zum 1. Januar 2013 besiegelt. „Der Zusammenschluss ist ein weiterer Schritt in eine sichere Zukunft“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl Ludwig Bihler. Die Vertreter der Raiffeisenbank im südlichen Landkreis hatten der Fusion bereits im April mit 96,6 Prozent zugestimmt.

Vorstandssprecher Dr. Hermann Starnecker hatte vor der Abstimmung auf die lange Vorarbeit zu dieser Bankenehe hingewiesen, mit der nun die zweitgrößte Genossenschaftsbank in Schwaben entsteht. Nach der Fusion sollen alle Geschäftsstellen mit Ausnahme der Doppel-Standorte erhalten werden.


 

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Artikelinfos
AutorAlexander Vucko
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung18.05.2013
Ort Kaufbeuren/Ostallgäu
Schlagwörterfusion, bank, beschluss
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