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01.08.2013 · Kaufbeuren

Kaufbeurer Fliegerhorst-Gelände bald Zentrum für Fahrassistenz-Systeme?

Antrag · Die Mobilität der Zukunft soll in Kaufbeuren entwickelt werden. Zumindest nach den Vorstellungen des Allgemeinen Deutschen Automobil Club (ADAC) und der Hochschule Kempten.

Fliegerhorst
Bild: Harald Langer
Beide Organisationen haben jetzt einen gemeinsamen „Antrag zur Errichtung eines Forschungs-, Lern- und Testfelds für Fahrerassistenz, autarkes Fahren und vernetzte Mobilität“ an das Bayerische Wissenschaftsministerium gestellt.

Angesiedelt werden soll das geplante Zentrum auf einem Teil des wegen der Bundeswehrreform frei werdenden Kaufbeurer Fliegerhorstes. Dort wäre genügend Platz für die nötigen Gebäude und vor allem für ein rund 1.000 Meter langes und 500 Meter breites Testgelände.

Anfragen aus der Industrie nach einem hochwertigen Studienangebot zum Thema Fahrerassistenz-Systeme sind an die Hochschule Kempten vor allem von den Unternehmen Continental (Lindau), BMW (München), AVL (München) und AGCO-Fendt (Marktoberdorf) gerichtet worden. Allein Continental spricht von einem Bedarf von rund 70 Ingenieuren jährlich.

 

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Artikelinfos
AutorStefan Binzer
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung01.08.2013
Aktualisierung25.10.2013 15:32
Ort Kaufbeuren
Schlagwörterfliegerhorst, adac, hochschule, test, continental, bmw, agco-fendt
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