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08.04.2013 · Irsee

Festival "Tonspuren" am Freitag in Irsee spricht alle Sinne an

Im Strudel der Klänge und Lichter

Musikfestival · Das Festival solle alle Sinne ansprechen, wünschte sich Claudio Puntin von „Tonspuren“ in Irsee. Beim ersten Konzert am Freitagabend ist zunächst die Haut dran: Angesichts der Kälte formt sie sich zur Gänsehaut.

Tonspuren abend empfang
Bild: Harald Langer (Harald Langer)
Die Temperaturen im dunklen Innenhof des Klosters, wohin die Besucher geführt werden, liegen unangenehm nahe am Gefrierpunkt. Was dann aber zu hören und zu sehen ist, lässt alles Frösteln vergessen.

Es ist ein berührender Auftakt, den die Protagonisten des neuen Festivals mit dem Namen „Tonspuren“ sich haben einfallen lassen. Intendantin Martina Taubenberger und der künstlerische Leiter Claudio Puntin hätten eigentlich den Namen des Vorgänger-Festivals „Klang und Raum“ beibehalten können. Denn was die Beiden in den vergangenen drei Tagen den vielen hundert Besuchern boten, war eine Symbiose von Klang und Raum, wie man sie sich kaum besser vorstellen könnte.


 

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Artikelinfos
AutorKlaus-Peter Mayr
Veröffentlichung08.04.2013
Aktualisierung16.04.2013 12:53
Ort Irsee
Schlagwörterfestival, licht, kloster
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