
Er stellte sein Konzept vor, das eine gemütliche Kneipe mit Diskobereich und Biergarten in einem Gebäude etwas außerhalb des Stadtzentrums umfasst. Für das Vorhaben hat Neumann nach eigenen Angaben 0,5 Millionen Euro aufgetrieben, auch einen Betreiber und Teile der Innenausstattung gebe es schon.
Jetzt sucht er nach weiteren Investoren, um die noch fehlenden 250 000 Euro aufzubringen. Bürgermeister Werner Himmer signalisierte Neumann seine Unterstützung.
Das „Kneipensterben“ in Marktoberdorf ist seit Dezember ein Dauerbrenner. 500 junge Bürger hatten dagegen bei einer Schweigeminute protestiert, die über das Netzwerk „Facebook“ verabredet worden war. Entsprechend gut besucht war nun die Jungbürgerversammlung zu dem Thema: Knapp 250 Jungbürger kamen.
Allerdings wurden wegen beengter Raumverhältnisse nur circa 150 davon in den Veranstaltungsraum eingelassen.