„Der stadteinwärts führende Radweg stellt eine Gefahr für Radler dar“, meinte Wiedemann. Die Verwaltung habe beim Staatlichen Bauamt angefragt, den Radweg umzubauen und auf die Straße zu verlegen.
Plötzlich endende Radwege: Als Beispiel wurden Bahnhofstraße, Memminger Straße und Wiesstraße (nördlich des Schumacherrings) genannt. „Die Radfahrer fühlen sich an diesen Punkten veräppelt“, betonte Hartmann. In der Memminger Straße soll baldmöglichst eine Lösung erarbeitet werden.
Fahrradaufstellflächen an Kreuzungen: „Die Aufstellflächen sind an weiteren Kreuzungen denkbar“, sagte Wiedemann.
Ampelgriffe an Kreuzungen: Im Radwege-Arbeitskreis sei man übereingekommen, dass die zusätzlichen Griffe entbehrlich seien. „Radler stützen sich sowieso an Ampelmasten ab“, so Wiedemann: Weiteres Argument gegen diese Griffe sei die Hygiene-Frage.
Fahrradboxen am Hauptbahnhof: Dieser Vorschlag werde bei der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes mit einbezogen.
Radverkehr im Winter: Die mit Schnee zugeschobenen Radwege sind im Winter ein Problem für Radfahrer. „Man kann doch mit dem Bauhof reden, den Schnee so zu schieben, dass Radler nicht behindert werden“, schlug Stadtrat Michael Hofer vor. Wiedemann entgegnete: „Die Stadt versucht natürlich die Radwege freizuhalten“.
Jedoch müsse man den Straßenverkehr vorrangig behandeln.