Schriftführerin Theresia Stich ging in ihrem Bericht hauptsächlich auf personelle Veränderungen, Beteiligungen an weltweiten Aktionen bei Katastrophenfällen, Spenden und Aktivitäten innerhalb der Gemeinde und Hilfe bei aktuellen Notfällen vor Ort ein. Daran anknüpfend überreichte Vorsitzende Elfriede Stadler dem Kreisvorsitzenden Wolfgang Schad einen Scheck über 500 Euro.
Das Geld ist für das regionale Projekt Kimut (Kinderarmut) gedacht, das von der AWO getragen wird. Mit dieser Hilfsaktion unterstützt und fördert der Kreisverband benachteiligte Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Ziel dabei ist, die Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen bei Bildung und Ausbildung zu verbessern.
Nach einer gemütlichen Kaffeepause begrüßte Dritte Bürgermeisterin Annemarie Zillich in Vertretung von Bürgermeister Wolfgang Eurisch die Gäste im Gasthaus „Hirsch“. Sie machte deutlich, wie wichtig für eine Gemeinde ein funktionierender Verein ist, dessen Mitglieder – so wie bei der AWO – freundschaftlich miteinander verbunden sind. Schon die Zielsetzung der AWO, nämlich das Wohlergehen der Mitmenschen, trage dazu bei, das Klima im Zusammenleben in der Gemeinde zu verbessern.
Ausklang mit einer Geschichte
Des Weiteren wurde bei der Jubiläumsfeier der verstorbenen Vereinsmitglieder gedacht. Ebenso stand die Ehrung langjähriger Mitglieder auf dem Programm. Das Fest klang aus mit einer kleinen Geschichte und einem Gedicht, vorgetragen von Mine Lederle. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Georg Lederle.