Ein guter Teil des Beifalls ging an die drei Erzieherinnen, die das Projekt in mühevoller Kleinarbeit erstellt und mit viel Herzblut auf die Beine gebracht hatten.
Balduin ist auf der Suche nach dem Schlüssel für seine Schatzkiste, von der ihm die Ur-Ur-Ur-Gespenster-Großmutter erzählte. Unterstützung findet er in Gespensterdame Emma und ihrer „guten Gespensterschnüffelnase“, die mit ihm durch die Räume der Burg schwebt.
Und da erleben die zwei allerhand: Neonfarbiges Spielzeug, das sich von alleine bewegt, schwebende Instrumente, die eine zauberhafte Melodie spielen, und eine gespenstische Modenschau. Erst dann finden Balduin und Emma den Schlüssel und feiern ihren Erfolg.
Drei Wochen lang haben die Vorschulkinder geprobt. Für die Zuschauer bot das Schwarzlicht besondere Effekte.
Sie waren schwer beeindruckt von der Disziplin der Kinder, die nicht nur die Tanz-Choreografien beherrschten, sondern immer genau zur richtigen Zeit am richtigen Platz waren.
Mit viel Geduld und Einsatz hatten Stefanie Angermann, Isabell Neuwirt und Gabriele Weikert die Buben und Mädchen so weit gebracht.